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Primäre Prävention soll dann wirksam werden, wenn noch keine Erkrankung aufgetreten ist, und umfasst die Förderung der Gesundheit durch Verminderung verhaltensbedingter Risikofaktoren, durch Erhöhung der Widerstandskraft von Menschen und durch Veränderung von Umweltfaktoren, die ursächlich oder als Überträger an der Krankheitsentstehung beteiligt sind. Dahingegen hat Sekundärprävention zum Ziel Krankheiten möglichst früh zu erkennen und zu behandeln während Tertiärprävention sich an PatientInnen richtet, bei denen bereits eine Krankheit manifest ist und mit dem Ziel behandelt wird eine Krankeitsverschlechterung oder Rückfälle zu verhindern. Übertragen auf den betrieblichen Bereich umfasst der primärpräventive Bereich die Vorbeugung, die Senkung des Konsumniveaus bzw. die Verhinderung von Konsum bei den Auszubildenden. Der Bereich der Sekundär- und Tertiär-prävention hat den Umgang mit Gefährdeten (z.B. Rückfallprävention bei bereits Auszubildenden mit einem manifesten Krankheitsverhalten zum Ziel. Sofern es im tertiärpräventiven Bereich um das Thema Sucht geht, sind hierfür in vielen Unternehmen Betriebsvereinbarungen abgeschlossen, die den Umgang mit alkoholauffälligen MitarbeiterInnen strukturiert regeln und Konsequenzen mit Hilfsangeboten kombinieren. Content has been generated with GSA Content Generator Demoversion.

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„Hallo, ich brauche einen Elektroinstallateur. Können Sie mir weiterhelfen? “ Bei den ersten Anrufern dachte Achim Bretzlaff noch, sie hätten sich ganz einfach verwählt. „Einige wollten wissen, wo sie ihre Bewerbungsunterlagen abgeben können. Da bin ich stutzig geworden und habe nachgefragt, wie sie darauf kommen, dass ich Elektroinstallateur bin und woher sie meine Nummer haben“, erzählt der gelernte Radio- und Fernsehtechnikermeister, der mit Elektroinstallationen nichts am Hut hat. Als die Anrufer ihm erzählten, dass sie ihn über die Branchensuche von Google Maps gefunden hätten, stellte Achim Bretzlaff Nachforschungen an und fand unter dem Suchbegriff „Elektroinstallateur Schülp“ tatsächlich ein Profil mit seinen Kontaktdaten, das er selbst nie angelegt hat. „Ich habe versucht, den Eintrag zurückzuverfolgen und bin dabei auf Seiten von den Kaimaninseln und Jersey gelandet und habe es schließlich aufgegeben“, sagt Bretzlaff. Bemühungen, den falschen Eintrag zu korrigieren, hat er aus Sorge vor weiteren unerwünschten Einträgen im Internet bislang nicht angestellt.

Die Nutzer eines online Branchenbuches setzen in der Regel auf die hohe Suchgeschwindigkeit, die ihnen eine große und umfassende Anzahl von möglichen Treffern bietet. So können sie anschließend die passenden Kandidaten für ihr Anliegen aussuchen und dabei sind die umfassenden Betriebsdaten hilfreich. 1. Der kostenlose Eintrag, den jeder Betrieb nutzen sollte, um sich möglichst oft zu präsentieren. Premiumeinträge, die besonders hervorgehoben werden und darum mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen als schlichte Einträge. Die ständige Möglichkeit zur Aktualisierung bietet sowohl dem Betrieb wie auch den Branchenbuch Nutzern Vorteile, da sie sich nicht mit veralteten Kontaktdaten zufrieden geben müssen. Allerdings sind auch zeitnahe Informationen zu den Angeboten der Betriebe für viele Nutzer des Branchenbuches interessant. Das Online Branchenbuch hat sehr viele Vorzüge gegenüber seinem Vorgänger aus Papier und ist inzwischen zu einem wichtigen Bestandteil der Selbstdarstellung von Selbstständigen, Freiberuflern, Kleinbetrieben und Unternehmen aller Art geworden. Diese besonders informativen Einträge können sogar einen eigenen Internetauftritt ersetzen und aktuelle Daten an eine potenzielle Kundschaft sofort weitergeben. Die Branchenbuchnutzer können das gewünschte Unternehmen auch direkt ansprechen.

Zielgruppenspezifische Angebote zur Gesundheitsförderung können sinn-vollerweise erst dann angeboten werden, wenn eine ausreichende Anzahl von Auszubildenden das Stadium der Vorbereitung erreicht hat. Erst in dieser Phase ist die Motivationslücke überwunden und sind Erfolg versprechende Auswirkungen zu erwarten. Wird aus Betrieben und Schulen das Bedürfnis nach Gesundheitsförderung oder genauer nach Suchtprävention artikuliert, so geht es meist um das Thema illegale Drogen. Die Problematik des Alkohol- und Zigarettenkonsums wird für diese Zielgruppe weitgehend unterschätzt, obwohl aus den Befunden eindeutig hervorgeht, dass den alltagsrelevanten Konsummitteln in der Suchtprävention und Gesundheitsförderung mehr Beachtung geschenkt werden sollte. Ein weiteres Hindernis in der Konzeption von Gesundheitsförderung für Auszubildende ist die implizite Annahme, die Jugendlichen sind veränderungs-bereit also in Phase Vorbereitung. Angebote werden oft zu früh gemacht und nur in geringem Ausmaß angenommen. Es lohnt sich, phasenadäquate Interventionen zu entwickeln und die Verknüpfung des Settings Schule mit dem Setting Betrieb im dualen Ausbildungssystem zu beachten. Bei der Konzeption von Gesundheitsförderung für Auszubildende auf Grundlage des TTM kommt den Lehrern sowie den Meistern oder Ausbildungsanleitern eine bedeutende Rolle zu, da sie mit den Jugendlichen viel Kontakt haben und diese in ihrer Berufsausbildung anleiten und auch persönlich begleiten.






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