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Brian McMorrow | all galleries >> Galleries >> OurWorld 3 - Dec 2007 > ow3050.jpg
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Um ein Uhr mittags am Montag, den 27. November 2006, 103 Stunden nachdem wir Dakar verlassen hatten oder nach der doppelten Zeit, die normalerweise der Zug gebraucht hätte, fuhren wir nach Bamako und hofften, wir hätten das Schlimmste hinter uns. Bamako, Hauptstadt der Republik Mali, ist eine Stadt mit 1,3 Millionen Einwohnern an den Ufern des Flusses Niger. Unser erster Halt war bei Le Byblos, einem libanesischen Restaurant, wo wir für wenig Geld ein gutes Mittagessen genossen. Wir waren einen halben Tag hinter dem geplanten Reiseverlauf. Ich war begierig, die Stadt zu sehen aber nach dem Essen vergeudeten wir eine Menge Zeit beim Einkaufen für unser Rotel Picknick in einem libanesischen Supermarkt und auf unseren Führer wartend der für erforderliche Botengänge unterwegs war. Schließlich unterwegs, einmal wieder unterwegs, wir machten einen Halt in der Stadt beim BCEAO Tower, einem modernen Bank-Hochhaus, der in einem unbestimmten traditionellen Stil erbaut war, der das Wahrzeichen von Bamako wurde. Kurz vor 17 Uhr mit einem verlorenen Nachmittag überquerten wir den Fluss Niger um das Hotel zu erreichen, das unser Führer arrangiert hatte, dass wir die Nacht über campen konnten, eine weitere kein-Stern Unterkunft, ähnlich wie Tambacounda, aber zumindest mit fließend Wasser und Strom.

Am nächsten Morgen besuchten wir Malis National Museum, das einige interessante Artefakte hatte aber nicht so gut war, wie das Museum in Dakar. Nach dem Museum wurden wir ins Stadt-Zentrum gefahren und vor dem National Assembly herausgelassen. Wir hatten 90 Minuten freie Zeit um den Markt zu besuchen bevor wir mittags die Stadt verließen. Ich war schockiert, als wir eine Stunde außerhalb der Stadt in einem Feld an der Straße anhielten für ein berühmtes Rotel Picknick. Warum um alles in der Welt hatten wir nicht ein anständiges Mittagessen in einem Restaurant in Bamako vor der Weiterfahrt?

Ich war sehr enttäuscht über das Gerenne während unseres Aufenthaltes in Bamako. Wäre ich verantwortlich gewesen, nach einer Stunde für Mittagessen bei Le Byblos an unserem Ankunftstag, hätte ich der Gruppe 3 Stunden im Stadtzentrum frei gegeben, während ich die Botengänge und Besorgungen erledigte, für die ich als Reiseleiter verantwortlich wäre. Ich hätte die Gruppe kurz vor Sonnenuntergang für die Fahrt zum Hotel wieder eingesammelt. Ich hätte einen Minibus organisiert um die, die daran interessiert gewesen wären, zu einem nächtlichen Ausflug zu einem Club mit Live-Musik mitzunehmen, wofür Bamako berühmt ist und woran einige der Teilnehmer Interesse hatten. Dann, am nächsten Morgen, hätte ich zur Öffnung eine Stunde im Museum verbracht, so wie wir es auch getan haben. Vom Museum aus hätten wir zum Supermarkt fahren können und die Vorräte für die „beliebten Rotel Picknicks“ auffüllen können und hätten frisches Essen und kalte Getränke für den Weg nach Ségou, da wir ja die Stadt schon am Tag zuvor gesehen hatten. Dann hätten wir auf die Straße gekonnt und hätten somit etwas der Verspätung wiedergutmachen können und somit hätten nicht durch Ségou in einer halben Stunde durch hetzen müssen wie wir getan haben. Aber ich war nicht verantwortlich.


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