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Haydn, der am 31. Mai 1809 in seinem Gumpendorfer Haus (heute Museum Haydngasse 19) verstarb, wurde bereits am nächsten Tag in kleinstem Kreise auf dem Hundsturmer Friedhof beigesetzt,da Wien zu dieser Zeit gerade von französischen Einheiten unter Napoleon Bonaparte besetzt war.
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Haydn wurde 1820 exhumiert und nach Eisenstadt überführt,wo er in der nach ihm benannten Haydnkirche begraben ist.
Der ehemalige Hundsturmer Friedhof wurde 1874 mit der Eröffnung des Zentralfriedhofs aufgelassen und 1926 als öffentlicher Park angelegt.
Der Grabstein von Joseph Haydn mit der Inschrift Non omnis moriar („Ich werde nicht ganz sterben“) erinnert in diesem Park ,nach dem Komponisten Haydn benannt, noch an den einst hier beerdigten Komponisten.
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